FOTOGRAFIE

R. CELA, C. AHRENS, A. KANT, P. WILLOWS, B. BOLLWEIN, A. BISCHOFF


NEUE FOTOGRAFIE AUS ALBANIEN: RITA CELA

RITA UND IHRE WELT

Rita wurde in Albanien geboren, wuchs in Griechenland auf und lebt heute in Madrid. In dieser Zeit entdeckte sie die Fotografie für sich und verliebte sich in sie. Die Fotografie ist ihre Art, sich auszudrücken, eine Möglichkeit, sich ihren Ängsten zu stellen – und Erlösung zugleich. Durch die Fotografie lernte sie sich selbst besser kennen, wer sie wirklich ist und wer sie sein will. Die Fotografie eröffnete ihrem Geist und ihrer Seele neue Horizonte. Sie begann, die Dinge aus einer neuen Perspektive zu sehen und eine neue Welt zu entdecken. Eine Welt, zu der sie schon immer gehören wollte.

Nach Abschluss ihres Studiums an der Focus School of Photography & New Media wanderte sie weiter durch diese fantastische Welt, die Reise war ihr Ziel. Und so ist es noch heute.

(SIEHE AUCH:  https://ritacela.com/home)



DIE KUNST DES INDUSTRIEFOTOGRAFEN: CHRISTIAN AHRENS

Christian Ahrens, *1964, studierte Journalistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und war lange als Bild- und Text-Journalist sowie als PR-Berater in der IT-Industrie tätig. Seit 2004 arbeitet Christian Ahrens als selbständiger Fotograf in Köln. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Business- und Industriereportagen, Werbe- und Eventfotografie, die er überwiegend im Auftrag von PR-/Werbeagenturen oder von Wirtschaftsunternehmen umsetzt.

Als Spezialdisziplin verfügt er über vielfältige Erfahrungen im Anfertigen von hochwertigen Kunstreproduktionen on location (mobiles Studio).

»Der Bilder-Zyklus ,Rheinschiffe‘ zeigt Fracht- und Passagierschiffe, die aus der Vogelperspektive fotografiert wurden. Durch den besonderen Standpunkt lösen sich die dreidimensionalen Zweckobjekte in Abstraktion, in Farben und Flächen auf....«

(Christian Ahrens)

 



AN UND FÜR MICH: ANNA KANT

»Anna Kant schlüpft in verschiedene Rollen, bis sie mit ihnen verschmilzt, bis sich Wahrheit und Fiktion, Authentizität und Inszenierung nicht mehr voneinander trennen lassen«.

(Martina Lückener)


»Zu sich finden ist keine leichte Aufgabe, gerade in der heutigen Zeit, in der unsere Stimmung von den Medien bestimmt wird. Wir verlieren den Zugang zu uns und unseren Gefühlen, unsere Empfindungen überspielen wir oder verbergen sie hinter einer großen Maske. Wir werden von unserer Vergangenheit verfolgt, müssen ständig unseren ‚Mann‘ stehen und gleichzeitig noch gut aussehen, Stärke zeigen, möglichst unverwundbar durchs Leben schreiten und die Stolpersteine ohne Sturz überspringen.«

(Anna Kant)

 


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